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Was ist der Unterschied zwischen Lyprinol® und den wesentlich preiswerteren Grünlippmuschelextrakten?
Das landläufig verkaufte ‚Grünlippmuschelextrakt‘ ist getrocknetes Muschelfleischpulver der neuseeländischen Grünlippmuschel (Perna canaliculus). Die Anbieter dieses preiswerten Produktes nehmen es mit dem Ausdruck ‚Extrakt‘ nicht sehr genau. Das Grünlippmuschelpulver enthält zu einem geringen Anteil Lipide (=Fettsäuren/Öl, ca. 2-8%) der Omega-3 Gruppe und sehr viel Protein (ca. 51%).
Die Lipide haben im Körper eine anti-entzündliche Wirkung wenn man das Äquivalent von ca.
5-7 rohen Grünlippmuscheln am Tag verzehrt. Voraussetzung für die Wirkung ist, dass das Grünlippmuschelpulver stabilisiert (d.h., es wird nicht so schnell ranzig) sowie gefriergetrocknet wurde (d.h. die Lipide wurden nicht erhitzt). Dieses ist nicht bei allen Produkten der Fall, vor allem nicht bei den sehr preiswerten Produkten, die in Drogeriemarktketten angeboten werden. Selbst bei qualitativ hochwertigem Grünlippmuschelpulver (’Extrakt‘) müsste man aufgrund des niedrigen Lipidgehaltes sehr viel einnehmen um überhaupt eine Wirkung zu erzielen.
Lyprinol® dagegen enthält nur die entzündungshemmenden Lipide/Muschelöl in Reinform, d. h. nur das Öl aus den Grünlippmuscheln, nicht das Protein. Lyprinol® ist also ein wirklicher Extrakt (CO2-Extrakt) in hochkonzentrierter Form, welches den Preisunterschied zu den Grünlippmuschelprodukten erklärt.
In jeder Kapseln Lyprinol® sind 50 mg Muschelöl/Lipide enthalten (plus Olivenöl und Vitamin E). Das Muschelöl wurde schonend in einem patentierten Verfahren kalt gewonnen, d. h. aus stabilisiertem und gefriergetrocknetem Grünlippmuschelfleisch CO2-extrahiert. Unter den Lipiden sind auch einige einzigartige Fettsäuren, die in anderen Omega-3 Fischölen nicht gefunden werden (PCSO-524™).
Aus diesem Grund sind bereits 4 kleine Kapseln Lyprinol® pro Tag ausreichend um eine anti-entzündliche Wirkung zu erzielen. Die anti-entzündliche Wirkung wurde in vielen Studien über einen Zeitraum von mehr als 12 Jahren nachgewiesen. In Deutschland ist deshalb Lyprinol® zur diätetischen Behandlung von entzündlich rheumatischen Gelenkbeschwerden zugelassen.
Kann man Lyprinol® zusammen mit den sogenannten ’Blutverdünnern’ einnehmen?
Marcumar zum Beispiel ist kein ‘Blutverdünner’ sondern verhindert durch seine Wirkung die Verklumpung der weißen Blutkörperchen und damit das Thrombose-Risiko (Thrombozyten-Aggregationshemmer). Sehr hohe Dosen von Omega-3 Fettsäuren (mehr als 12 Gramm pro Tag) können eine solche Wirkung verstärken. Da 4 Kapseln Lyprinol® nur 200 mg Omega-3 Fettsäuren beinhalten, hat dieses jedoch keine Verstärkung der Wirkung von Thrombozyten-Aggregationshemmern zur Folge. Auch Leistungssportler können Lyprinol® bedenkenlos zu sich nehmen.
Herr M. schrieb uns am 16. Oktober 2011
Ich bin 60 Jahre alt und leide unter Schmerzen in den Kniegelenken. Die Diagnose meines Arztes lautet Arthrose.
Lyprinol® wurde mir von einem Bekannten empfohlen. Da ich normalerweise ein Genger von Nahrungsergänzungsstoffen bin und auch homöopathischen Naturheilmitteln eher skeptisch gegenüber stehe, dauerte es eien ganze Zeit bis ich mir Lyprinol® schicken ließ.
Seit 21 Wochen nehme ich zwischen 2 und 6 Kapseln am Tag. Nach 3 Wochen Einnahme ließen die Schmerzen langsam, bis auf ein gelegentliches aber auszuhaltendes Stechen nach. Ich bin nahezu schmerzfrei und es ist mir möglich, wieder größere Strecken zu laufen.
Vor der Einnahme von Lyprinol® habe ich mich mit kurzfristigem Erfolg akupunktieren lassen. Habe es mit Salben versucht und musste zu Schmerzmitteln und Antirheumatika greifen. Alle Mittel Arthrose konnte ich komplett absetzen.
Da ich, wie mein Bekannter, auch Asthmatiker bin und diverse Medikamente einnehme (Symbicord, Thephyllin und Berodual), konnte ich nach ca. 5-6 Wochen Einnahme von Lyprinol® abhusten.
Bei Wetterumschwüngen, die normalerweise eine starke Belastung fü mich sind, erhöhe ich die Dosis von lyprinol® auf bis zu 6 Kapseln. Durch das folgende Abhusten habe ich eine starke Erleichterung und konnte die Einnahme von Berodual um ca. 40% reduzieren.
Frau Liane T. (52) aus Marlow schrieb uns am 12. September 2011
Meine äztliche Diagnose lautet Bouchard-Arthrose, Heberden-Arthrose.
Ich habe starte Schmerzen an Fingermittel- u. Endgelenken mit Knötchen und Verformungen. Zusätzlich leide ich noch unter Schmerzen im rechten Ellenbogen, Knie und Hüftgelenk, Rückenschmerzen. Sonstige Symptome sind Morgensteifigkeit, Druckschmerz, Bewegungsschmerz, dann Ruheschmerz und starke Schwellungen.
Habe im Mai 2011 mit der Einnahme von Lyprinoly® mit 4 Kapseln am Tag und einer Ernährungsumstellung begonnen. Nehme keine tierischen Produkte, selten Käse und Milch mit max. 1,5% Fett zu mir.
Nach 4 Wochen verspürte ich eine Verbesserung und nehme seit diesem Zeitpunkt 2 Kapseln Lyprinol® am Tag. Meine Schmerzen in den Fingern ließen zuerst nach und verschwanden schließlich vollständig. Auch die anderen Gelenkschmerzen klangen ab. So schmerzfrei und wohl habe ich mich lange nicht gefühlt. Werde weiterhin bei Lyprinol® bleiben.
Vor Lyprinol® habe ich Etoricoxib* eingenommen. Nach 2 Wochen Einnahme von Lyprinol® konnte ich das Medikament absetzen.
*Anmerkung der Redaktion: Etoricoxib ist ein nicht-steroidales entzündungshemmendes Antirheumatikum aus der Klasse der sogenannten selektiven COX-2-Hemmer.
Herr R. (52) schrieb uns am 23. August 2011

"Noch vor 11 Jahren wog ich 36 Kilo mehr als heute, obwohl ich heute immer noch nach meinem Empfinden Übergewichth habe. Gleichwohl laufe ich seit sechs Jahren, derzeit wöchentlich gut 60 Kilometer, und habe in diesem Jahr bereits fünf Marathone gefinisht (allerdings nur einen an der Leistungsgrenze gelaufen); außerdem einige Halbmarathone und 10-km-Volksläfe.
Seit etwa zwei Jahren nehme ich, quasi prophylaktisch gegenüber Muskelschmerzen und Überlastung der Gelenke, Lyprinol®. Vor drei Jahren warnte mich - nach damals sieben Marathonen (inzwischen 19) - ein Orthopäde, wegen meiner Knie keinen Marathon zu laufen. Allerdings treten bis heute allenfalls nur bei härteren Läufen Überlastungsschmerzen in Knien und Hüftgelenken auf, die nach den Rennen schnell wieder verschwinden.
Andere Schmerzmittel nehme ich nie ein (Ausnahme: 2008 kurzzeitig Voltaren bei einer Trochandertendinose). Nebenwirkungen gibt es nicht. Die Lyprinol®-Dosis erhöhe ich bisweilen auf 2×2 oder 2×3 Kapseln ab drei Tage vor bis 2 Tage nach einem Marathon.
Für Sportler, insbesondere Leistungs-/Ausdauersportler kann ich Lyprinol empfehlen. Das Bild zeigt mich beim Zieleinlauf des 50-km-Laufs im November 2010 in Bottrop."
Frau Daniela Göhler (40) schrieb uns am 22.Juli 2011
"Ich bin 40 Jahre alt und habe seit einem Jahr die Diagnose Morbus Bechterew. Leide auch oft unter starken Schmerzen an den Sehnenansätzen. Ein Jahr lang habe ich 4mal täglich Ibuprofen 600 genommen und war trotzdem nur sehr selten beschwerdefrei.
Durch Zufall bin ich vor einigen Monaten auf Lyprinol® gestoßen und habe mich mit Ihrer Heilpraktikerin Frau Jacobs in Verbindung gesetzt.
In der ersten Zeit habe ich morgens und abends jeweils 4 Kapseln Lyprinol® genommen. Nach 9 Wochen hatte ich den ersten Erfolg und konnte IBU auf 3 Stück am Tag runtersetzen. Nach 12 Wochen konnte ich IBU sogar auf 2 Tabletten am Tag reduzieren. Nur im Akutfall (Schub) gehe ich mit IBU etwas höher.
Lyprinol® hat mir grade an den Sehnenansätzen sehr geholfen. Zwischendurch bin ich sogar komplett schmerzfrei. Zur Zeit nehme ich morgens und abends jeweils 2 Kapseln am Tag.
Ich bin sehr zufrieden mit Lyprinol®. Bitte forschen Sie weiter, ich bin so froh dieses Produkt gefunden zu haben."
Frau E. Stein (71) schrieb uns am 30. Juni 2011
"1998 wurde bei mir Rheuma und Arthritis diagnostiziert. Betroffen waren zunächst Zehen-, Fuß- und Kniegelenke, beide Hände und die rechte Schulter. 2003 kam Weichteilrheuma dazu. Behandelt wurde mit unterschiedlichen Cortison-Präparaten, je nach Zustand in unterschiedlicher Dosis (80mg im aktuen Stadium, 2,5mg als Dauerdosis). Die Beschwerden zeigten sic hvor allem durch Schmerzen bei jeder Bewegung, manchmal auch bei Berührung. Schwellungen im Gesicht und an den Knien, Steifheit und Kraftlosigkeit, besonders in den Händen, das macht sich unter anderem beim Schreiben bemerkbar, das mir sichtlich schwer fällt.
Am 20.03.2011 habe ich mit der Einnahme von Lyprinol® begonnen, 2x täglich 2 Kapseln. In den ersten Tagen war mir etwas schwindelig, was allerdings nicht unbedingt auf Lyprinol® zurückzuführen ist, da ich für gewöhnlich niedrigen bis sehr niedrigen Blutdruck habe und infolge dessen des Öfteren unter Schwindel leide.
Nach etwa 4 Wochen ließen die Schmerzen in Fuß- und Kniegelenken merklich nach. Ich kann wieder normal eine Treppe hinaufsteigen und muss nicht mehr wie ein Kleinkind Stufe für Stufe ein Bein nachziehen. Abwärts gehts es noch nicht ganz so gut, das rechte Knie und das link Fußgelenk sind dabei nicht immer zuverlässig belastbar. Aber mit einer Hand am Treppengeländer zu Unterstützung kann ich die Treppe auch in einem Tuge abwärts gehen.
Seit Anfang Mai spüre ich erhebliche Erleichterung beim Gebrauch meiner Hände, meine Finger sind fast schmerzfrei beweglich, wenn ich auch noch immer keine Wasserflasche aufdrehen und nicht lange schreiben kann.
Anfang Mai habe ich die Einnahme von Lyprinol® auf die Hälfte reduziert. Bei meinem Gesundheitszustand ist keine Verschlechterung eingetreten.
Seit dem letzten Rheumaschub im Dezember wurde alle 4–6 Wochen eine Blutuntersuchung zur Kontrolle gemacht. Ich erhielt Predni H zunächst in einer Dosis von 80mg täglich, die Dosis wurde alle 3 Tage bis auf 10mg schrittweise reduziert, dann blieb es bei 10mg. 4 Wochen nach Beginn der Einnahme von Lyprinol® konnte die Dosis von Predni auf 5mg reduziert werden, nach weiteren 4 Wochen auf 2,5mg.
Seit dem 24.06., d.h. seit 1 Woche durfte ich erstmals seit 8 Jahren das Cortison-Präparat absetzen. Ich bin sehr glücklich über meinen jetzigen Zustand."
Frau W. K. aus Detmold schrieb uns am 30. Juni 2011
"Meine ärztliche Diagnose lautet: Spondylarthritis psoriatica mit peripherer Gelenkbeteiligung. Polyarthrose, Coxarthrose, Gonarthrose. Ich leide unter Morgensteife, habe Schwellungen und brennende Schmerzen an den Händen, Füßen und an der Hüfte.
Habe vor ca. 11 Wochen mit der Einnahme von Lyprinol®, mit jeweils 4 Kapseln am Tag, begonnen.
Nach bereits 6-8 Wochen gingen die Entzündungen und Schwellungen in den Händen und Füßen zurück. Seit dem bin ich fast schmerzfrei und meine Beweglichkeit verbesserte sich.
Ibuprofen 600mg konnte ich dank Lyprinol® absetzen. Ich nehme jetzt nur noch meinen Blutdrucksenker und weiterhin Lyprinol®."
Familie Müller aus Bad Bergzabern schrieb uns am 27. Juni 2011
"Wir sind beide 62 Jahre alt und haben vor ca. 10 Wochen mit der Einnahme von Lyprinol® begonnen. Die ersten 6 Wochen mit jeweils 4 Kapseln am Tag, anschließend haben wir die Einnahme auf jeweils 2 Kapseln am Tag reduziert.
Da wir Gelenk– und Muskelschmerzen haben, sind wir zu verschiedenen Orthopäden gegangen. Die Diagnose war identisch: Arthrose. Von unseren Ärzten bekamen wir dann Massagen und Bewegungstherapien verordnet. Durch das Internet sind wir auf Lyprinol® gestoßen.
Nachdem wir 6 Wochen Lyprinol® genommen haben, verspürte einer nach dem anderen einen Unterschied. Die Schmerzen wurden geringer und haben sich bis heute noch deutlich verbessert.
Wir haben es weiterempfohlen, da es uns hilft und wir keine Nebenwirkungen haben."
Herr Hans-Jürgen Eyrisch (66) schrieb uns am 24. Juni 2011
"Ich bin 66 Jahre alt und leide unter rheumatoider Arthritis. Meine Familie machte mich auf Lyprinol® aufmerksam. Seit ca. 10 Wochen nehme ich jetzt täglich 4 Kapseln Lyprinol® am Tag.
Meine verschriebenen Medikamente die ich mit 5mg Cortison, 2x 75mg Indomet + MTX* einnehme, konnte ich bisher leider nicht absetzen, aber nach 8 Wochen mit Einnahme von Lyprinol® wurden meine Schmerzen erträglicher Wenn ich meine Schübe von Zeit zu Zeit bekomme, nehmen meine Schmerzen wieder zu.
Nichts desto trotz werde ich weiter auf Lyprinol® bauen und gebe die Hoffnung nicht auf, meine Medikamente zumindest reduzieren zu können."
*Anmerkung der Redaktion: Die Abkürzung MXT bezeichnet Methotrexat
Frau Anna Bratus (30) aus Leezen schrieb uns am 20.06.2011
"Ich bin 30 Jahre alt und leide unter Gelenkschmerzen und Morgensteifigkeit. Bei mir wurde Rheumatoide Arthritis (Polyarthritis) festgestellt. Dann bin ich durch eine Bekannte aus Polen, die seit Jahren Lyprinol® nimmt (für sie ist es übrigens das beste Produkt, was es auf dem Markt gibt), auf Lyprinol® aufmerksam gemacht worden. Darauf hin habe ich mich im Internet informiert und es direkt bestellt. Seit ca. 4 Wochen nehme ich jetzt 4 Kapseln am Tag.
Die Wirkung merke ich jetzt schon. Mir geht es einfach besser. Die Schmerztabletten, die mich immer müde gemacht haben, konnte ich absetzen. Täglich musste ich eine Tablette mit 5mg Cortison einnehmen, dieses konnte ich jetzt auf alle 2 Tage mit einer Tablette mit 2,5mg reduzieren. Ich hoffe, Cortison bald völlig absetzen zu können.
Früher habe ich normale Omega 3 Kapseln eingenommen, leider ohne jeglichen Erfolg.
Nebenwirkungen gibt es bei mir keine. Ich werde weiterhin Lyprinol® nehmen, da ich damit sehr zufrieden bin."
Frau Gonski (44) aus Berlin schrieb uns am 18. Juni 2011
"Vor 3 Jahren hatte ich zuerst im Zeigefinger eine Schwellung mit Gelenkschmerz - später auch in anderen Fingern und im Daumen. Da sich diese Beschwerden nach einem Bowlingabend bemerkbar machten, meinte mein Hausarzt erst, es sei eine Verstauchung. Später begann es auch in den Füßen, was sich u.a. durch Morgensteifigkeit bemerkbar machte. Es wurde eine Sehnenentzündung in den Füßen vermutet. Beim Rheumatologen stellte sich heraus, dass die Rheumawerte erhöht waren.
Diagnose: Rheumatische Arthritis
Ich habe Hydroxychloroquin*1 genommen. Es wirkt zwar gut, aber als Nebenwirkung bekam ich gerötete Augen. Sulfasalazin*2 (angefangen mit 1–4 Tabletten) hatte bei mir starke Nebenwirkungen: Magenschmerzen, Erbrechen und sehr, sehr niedrigen Blutdruck. Prednisolon*3 nehme ich schon seit 2 Jahren in geringer Dosis, will aber davon weg.
Durch Internetrecherche habe ich die Lyprinol®-Website gefunden. Das Video über rheumatische Gelenkerkrankungen hat mich überzeugt. Über 13 Wochen habe ich täglich 4 Kapseln Lyprinol® genommen und verspürte nach der 12. Woche eine Wirkung, d.h. die Schwellungen in den Fingern und Füßen sind zurückgegangen und gleichzeitig auch die Schmerzen. Hydroxychloroquin und Sulfasalazin habe ich ganz abgesetzt.
Die regelmäßigen Untersuchungen bei meinem Rheumatologen haben ergeben, dass die Blutwerte besser geworden sind. Mein Arzt unterstützt mich bei der Einnahme von Lyprinol® (hatte erst Bedenken, meinem Arzt von Lyprinol® zu berichten). Hat mich gleichzeitig bei dem Medikament Prednilison auf einer halbe Tablette (2,5mg) runtergesetzt. Soll in circa einem Monat ganz abgesetzt werden.
Mittlerweile bin ich schmerzfrei, vertrage Lyprinol® sehr gut und habe zu Lyprinol® eine gute Eintellung. Mein Vertrauen hierzu ist sehr positiv, da ich mich gegen Medikamente und deren große Nebenwirkungen sehr sträbe. Werde weiterhin Lyprinol® einnehmen."
*1Hydroxychloroquin und *2Sulfasalazin werden bei chronisch rheumatischer Gelenkentzündung (rheumatoider Arthritis) angewendet.
*3Prednisolon ist ein entzündungshemmendes Cortisonprodukt.
Frau R. Schmidt schrieb uns am 06. Juni 2011
"Seit 30 Wochen nehme ich pro Tag 2 Kapseln Lyprinol®. Aufmerksam gemacht wurde ich auf Lyprinol® von meinem Sohn, der im Internet für mich recherchiert hat. Ich leide unter Arthrose, habe geschwollene Knie, bin unbeweglich und habe Schmerzen in den Beinen. Nach ca. 4 wöchiger Einnahme von Lyprinol® merkte ich eine Verbesserung. Bin jetzt fast schmerzfrei und meine Beweglichkeit nimmt zu.
Durch Lyprinol® kann ich jetzt auch auf Ibuprofen und dessen Nebenwirkungen verzichten — da ic hdurch dieses Produkt auch keinerlei Erfolg verspürt habe.
Kann mir ein Leben ohne Lyprinol® gar nicht mehr vorstellen. Habe es bereits in meiner Familie, mit Erfolg, weiter empfohlen und kann es auch nur jedem anderen weiterempfehlen."
Frau Irmgard Uellendahl aus Leverkusen schrieb uns am 07. Mai 2011
"Durch einen schweren Unfall 1995 musste ich an der Hüfte operiert werden. Hatte danach Schmerzen, die ich versucht habe mit natürlichen Mitteln zu bekämpfen. Habe 3 Jahre lang ein Enzym-Präparat genommen, hat aber nicht so viel gebracht. Durch einen Bandscheibenvorfall hatte ich Entzündungen in den Gelenken und Muskelschmerzen.
Letztes Jahr im November habe ich in der Zeitung eine Anzeige über Lyprinol® gelesen. Nehme seit Dezember 2010 Lyprinol®, 2x 2 Kapseln täglich. Nach 4 Wochen Einnahme wurden meine Schmerzen immer weniger. Im März hatte ich einen Beinbruch. Durch die Einnahme von Lyprinol® brauchte ich vor der OP keine weiteren Schmerzmittel. Dieses habe ich mit meinem Arzt, Remigius-Krankenhaus, besprochen. Nach der OP hatte ich ein Taubheitsgefühl vom Knie bis in den Zehen. Ich nehme weiterhin 4 Kapseln am Tag und das Taubheitsgefühl ist mittlerweile auch weg.
Es ist schön, keine Schmerzen mehr zu haben, das habe ich Lyprinol® zu verdanken. Keine negativen Nebenwirkungen. Positiv ist, dass ich meine Tabletten gegen Bluthochdruck auf eine reduzieren konnte."
Julia Rothaar (31) aus München schrieb uns am 10. April 2011
"Bei mir wurde im Alter von 18 Jahren Rheuma, genauer gesagt eine HLAB 27 assoziierte Oligoarthritis* diagnostiziert. Rheuma-Basismedikation (Methodrexat) hatte bei mir keinen Erfolg, nur Cortison wirkte bei akuten Schüben.
Im Laufe der Jahre hatte ich sogar einige Operationen an den Großgelenken, so stark waren die Beschwerden. Einige Zeit half mir Weihrauchextrakt gegen die Schmerzen, die Wirkung hörte aber aber nach Jahren der Verwendung auf.
Vor 12 Wochen begann ich Lyprinol® zu nehmen. Aufgrund der Diagnose einer immunbedingten rheumatischen Erkrankung wurde mir empfohlen 8 Kapseln am Tag einzunehmen.
Der Erfolg stellte sich nach ca. 6 Wochen ein. Mein Allgemeinzustand ist jetzt besser, ich fühle mich nicht mehr so krank und kann normaler leben, d.h. ich verspüre eine deutliche Linderung der Schmerzen und kann auch wieder leichter körperliche Betätigung ausführen.
Die Einnahme von Schmerzmitteln habe ich absetzen können.
Lyprinol® hat für mich keine Nebenwirkungen."
*Anmerkung des Redaktion: Bei ener Oligoarthritis handelt es sich um eine Gelenkentzündung in mehreren Gelenken. HLAB 27 ist ein Eiweißkomplex, der wichtige Funktionen des menschlichen Immunsystems reguliert. Hat eine Person Gelenkschmerzen und ist außerdem dieser Marker positiv nachweisbar, so kann dieses zu über 90% auf bestimmte Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises hinweisen. Zu diesen Krankheiten zählen Morbus Bechterew, Morbus Reiter und verschiedene andere Arthritiden (Gelenkentzündungen, z.B. die juvenile ideopathische Arthritis wie im vorliegenden Fall).
Frau J.A. aus Brandenburg schrieb uns am 27 April 2011
"1998 wurde bei mir die Diagnose rheumatische Arthritis festgestellt. Ich leide unter Gelenk- und Muskelschmerzen besonders in den Händen und Armen, gelegentlich auch in den Knien und Füßen.
Ohne großen Erfolg habe ich vor Lyprinol® Lachsölkapseln eingenommen. Seit ca. 12 Wochen nehme ich nun Lyprinol® mit 4 Kapseln pro Tag. Nach einem Zeitraum von 6 Wochen merkte ich eine günstige Beeinflussung des gesamten Stoffwechsels, mein Allgemeinbefinden verbesserte sich und eine Linderung der Schmerzen in den entzündlichen Episoden spürbar.
Und dies alles ohne Nebenwirkungen, super!"
Herr Günter Fehst (81) aus Westoverledingen schrieb uns am 28 Mai 2011
"Bei mir haben sich die Rückenwirbel verschoben und ich habe Arthrose. In beiden Knien und in der Hüfte habe ich Probleme mit der Beweglichkeit und leide unter Schmerzen. Mein Arzt verordnete mir Spritzen, leider mit wenig Erfolg.
Seit 6 Wochen nehme ich 2 Kapseln Lyprinol® am Tag. Bei mir hat sich bereits nach 4 Wochen eine Wirkung bemerkbar gemacht. Meine Schmerzen in den Knien und in der Hüfte wurden weniger und ich bin im Allgemeinen wieder beweglicher.
Werde Lyprinol® auf jeden Fall weiterhin nehmen. Neben der Einnahme von Lyprinol® nehme ich nur noch Medikamente fü meinen Bluthochdruck. Spritzen von meinem Arzt brauche ich nicht mehr! Nebenwirkungen sind bei mir nicht aufgetreten."
Frau Inge Sturzenegger (65) aus der Schweiz schrieb uns am 12. April 2011
"Meine ärztliche Diagnose lautet Poly-Arthritis. Ich habe Gelenkschmerzen in den Fingern, Händen und Füßen, teilweise sind diese geschwollen oder auch verknorpelt. Vor der Einnahme von Lyprinol® habe ich 4 Jahre lang Cortison genommen. Die Nebenwirkungen stiegen ins unermessliche. Ich wurde depressiv, nahm an Gewicht zu und war im Gesicht aufgeschwemmt.
Seit ca. einem Jahr nehme ich 4 Kapseln Lyprinol® am Tag. Die erste Wirkung verspürte ich nach ca. 8 Monaten. Lyprinol® tut mir einfach gut. Nicht nur für die Gelenke, sondern auch für mein Gemüt. Ich verspüre auch wieder mehr Energie. Vor allem habe ich keine Last mehr mit Nebenwirkungen."
Frau L. E. (43) aus Düsseldorf schrieb uns am 03. Mai 2011
"Seit letztem Jahr litt ich an einem Facettengelenksyndrom*, Diagnose von meinem Orthopäden, der mir in den letzten Monaten Schmerzmittel und Cortison gespritzt hat, aber leider ohne dauerhaften Erfolg. Konnte vor Schmerzen kaum laufen, meine Freunde mussten über 8 Monate für mich einkaufen und meinen Hund ausführen.
1 -2 mal im Monat musste ich Ibuprofen 400mg nehmen.
Durch Internetrecherche bin ich auf Lyprinol® gestoßen und habe meinem Arzt ausführlich davon berichtet. Obwohl er es nicht kannte, meinte er dennoch es würde nicht helfen. Habe es dann doch probiert und bin froh, dass ich nicht auf meinen Arzt gehört habe.
Seit dem 18.03 bis heute nehme ich 2x2 Kapseln täglich. Am 28.03 habe ich das letzte Mal Schmerzmittel genommen. Innerhalb von 14 Tagen wurde das Brennen und Ziehen vom unteren Rücken in die Beine/Ischias immer geringer. Seit dem 05. April kann ich wieder Strecken mit meinem Hund gehen, was so lange unmöglich war. Ich war über das Ergebnis sehr überrascht und habe Lyprinol®auch an meine Freunde weiterempfohlen. Verspüre durch Lyprinol® keine Nebenwirkungen."
*Anmerkung der Redaktion: Als Facetten(gelenk)syndrom bezeichnet man Symptome, die durch Verschleiß der Wirbelgelenke entstehen. Häufig entstehen die Schmerzen in der Lendenwirbelgegend, aber auch andere Bereiche der Wirbelsäle können betroffen sein. (Quelle: Wikipedia.org)
Frau Reither (82) aus Leverkusen schrieb und am 28. April 2011
"Ich bin 82 Jahre alt und habe seit über 1,5 Monaten Ichias und Banscheibenbeschwerden. Mein Arzt verordnete mir Cortisonspritzen und Elektro-Massagen. Leider war der Erfolg sehr gering. Die diversen Schmerzmittel, die er mir verschrieben hat, habe ich wegen der vielen Nebenwikungen nicht eingenommen
Zum Glück bin ich auf Lyprinol® gestoßen, das ich jetzt ca. 4 Wochen mit jeweils 4 Kapseln am Tag nehme. Die Wirkung von Lyprinol® habe ich nach ungefähr 3 Wochen verspürt. Sei ca. 14 Tagen bin ich schmerzfrei. Mir hat Lyprinol® geholfen, vor allem ohne Nebenwirkungen und ich werde Lyprinol® wärmstens weiterempfehlen."
Dr. B. Roennefahrt (75) aus L. schrieb uns am 18. April 2011
"Seit 8 Wochen nehme ich Lyprinol®, die ersten 4 Wochen vier Kapseln am Tag, danach habe ich die Einnahme auf zwei Kapseln verringert. Bereits nach ca. 1 bis 2 Wochen verspürte ich eine Wirkung.
Ich leide unter Rheuma. Mein CRP-Wert ("C-reaktives Protein") lag bei 15–35 mit der Einnahme von 5–7,5mg Prednisolon* (seit Juni 2010). Eine Schmerzlinderung war nur mit 7,5mg zu spüren.
Vor der Einnahme von Lyprinol® hatte ich Bewegungsschmerzen beim Aufstehen, morgens im Bett schmerzen und litt unter Muskelschwäche. Die Schwellungen vorn rechts und links direkt unter der Halsmitte waren besonders lästig.
Durch Lyprinol® + Prednisolon spürte ich eine starke Zunahme der Beweglichkeit, meine Schmerzen wurden weniger. Der CRP-Wert ist auf 6,5 gesunken. Anfang Mai, nach Auswertung meines CRP-Wertes, werde ich erstmalig mit einer Reduzierung von 7,5 auf 5,0mg Prednisolon beginnen. Mit der Hoffnung, dieses Mittel in Zukunft komplett absetzen zu können.
Bei mir sind keinerlei Nebenwirkungen durch Lyprinol® aufgetreten."
*Anmerkung der Redaktion: Prednisolon ist ein entzündungshemmendes Cortisonprodukt.
Ottokar Irschik (78) aus Purkersdorf in Österreich schrieb uns am 16. April 2011
"Ich leide seit langem an Arthrose in den Fingern. Besonders schlimm sind die Schwellungen an beiden Daumen, an den kleinen Fingern und am rechten Mittelfinger. Teilweise sind die Finger sogar verkrümmt. Seit ca. 2 Jahren nehme 2 Kapseln Lyprinol® am Tag. Die Wirkung von Lyprinol® setzte nach ca. 3 Wochen Einnahme ein.
Meine Schmerzen beim Greifen und die Hitze in den Fingern ging zurück. Es ist eine spürbare Verbesserung der Schwellungen und Entzündung zu sehen. Ohne Erfolg hatte ich vor Lyprinol® Grünlippmuschelpräparat eingenomen. Daher bin ich sehr zufrieden mit Lyprinol® und kann es nur weiterempfehlen.
Die Einnahme von Schmerzmitteln habe ich absetzen können. Bei mir sind keinerlei Nebenwirkungen aufgetreten."
Veronika Bierbach (63) aus Erlangen schrieb uns am 13. April 2011
"Ich leide seit langem unter chronischer Polyarthritis an allen Gelenken und Osteoporose.
Ich wurde deshalb über die Jahre mit verschiedenen Anti-Rheumatika behandelt, z.B. Enbrel und auch entzündungshemmendem Cortison.
Seit ca. 2 Jahren nehme ich 4 Kapseln Lyprinol® am Tag. Die Wirkung von Lyprinol® setzte nach ca. 10 Wochen Einnahme ein. Meine Beschwerden in den Knien und der Hüfte wurden besser, leider an den Händen und Sprunggelenken nur gering. Aber ich nehme Lyprinol® weiter und habe es auch schon oft weiterempfohlen.
Durch die Einnahme von Lyprinol® konnte ich die Behandlung mit Enbrel abbrechen. Die Einnahme von Cortison habe ich reduziert und auch Schmerzmittel muss ich weniger nehmen. Nebenwirkungen von Lyprinol® habe ich keine gespürt."
Annemarie Balling (63) schrieb uns am 03. April 2011
"Die Diagnose meines Orthopäden war: Gelenk Arthrose.
Hatte regelmäßig Diclofenac genommen, dann aber wegen verschiedener Nebenwirkungen das Mittel abgesetzt – die Schmerzen waren wieder da.
Ich stieg dann um, nehme seit November 2010 Lyprinol®. Da ich sehr große Schmerzen erst im linken Kniegelenk und später auch in den Hand- und Fingergelenken hatte, nahm ich anfangs 2 x 3 Kapseln täglich, nach 5 Wochen reduzierte ich auf 3 Kapseln. Habe dabei ein gutes Gefühl, schon wegen der fehlenden NebenwirkungSen.
Gehe auch zur Krankengymnastik und mache dank der wenigen Beschwerden schön meine Übungen.
Ich kann Lyprinol® bei Gelenkschmerzen nur empfehlen."
Gudrun R. (54) aus Betzenstein schrieb uns am 24. März 2011
"Ich hatte starke Schmerzen in den Füßen, Beinen, Händen, Armen und auch anderen Gelenken. Es verkrampften sich die Sehnen, hatte immer eiskalte Füße und Hände, fühlte mich total eingeschränkt in meiner beruflichen (Köchin) und alltäglichen Tätigkeit.
Der Arzt konnte mir nicht helfen, außer täglich Diclofenac Schmerzzäpfchen einzuführen.
Er vermutet, dass es eine Medikamentenunverträglichkeit sei.
Ich hatte im Internet um Rat gesucht und bin dadurch auf Lyprinol® gestoßen.
Es horchte sich gut an und ich bestellte die erste 3-Monatspackung.
Ich nehme Lyprinol® ca. seit einem Jahr. In den ersten 13 Wochen nahm ich tägl. 2 x 2 Lyprinol® und verspürte nach ca. 8 Wochen dann schon eine Besserung, benötigte keine Schmerzzäpfchen mehr, fühlte mich besser. Die Sehnen schmerzten und verkrampften sich nicht mehr, konnte wieder besser laufen und mein allgemeiner Zustand änderte sich positiv. Somit reduzierte ich die Dosis ab der 14. Woche auf 2 x 1 täglich.
Es dauerte ca. weitere 14 Wochen, wo ich mich dann wieder, so wie zu alten Zeiten, einfach "gut" fühlte. Verspüre durch Lyprinol® keine Nebenwirkungen!
Ich nehme weiterhin 2 x 1 täglich und kann Lyprinol® nur weiter empfehlen."
Herr M. S. (47) aus der Schweiz schrieb uns am 23. März 2011
"Ich leide in der rechten Schulter unter fortgeschrittener Arthrose welche vor ca. 3-4 Jahren diagnostiziert wurde.
Ich habe über Jahre hinweg kontinuierliche Schmerzen gehabt, auch bereits beim Arbeiten mit PC mit und Maus. Schwimmen war nach ca. 100m kaum mehr möglich, da ich intensive Schmerzen verspürte. Ob Schwimmen nun besser ist, habe ich noch nicht versucht, da mir dies vom Arzt bez. der Belastung abgeraten wurde.
Ich konnte eine deutliche Verbesserung (keine oder kaum mehr Schmerzen) nach ca. 7-8 Wochen feststellen. Vor Lyprinol® habe ich vermehrt Schmerzmittel eingenommen (Ponstan* hat nur zeitweise gewirkt).
Dann wurde mir einmalig Kortison direkt unter die Gelenkpfanne gespritzt, was kurzzeitig die Schmerzen gelindert hat. Danach wurde mir von ärztlicher Seite empfohlen ein Gleichgewicht zwischen Beanspruchung und Entlastung des Schultergelenkes (rechte Seite) zu finden. Eine Operation mit künstlichem Gelenk sei für mein Alter viel zu früh und zu riskant.
Ich habe dann regelmäßig Schulter-Übungen durchgeführt, welche mir eine Linderung der Schmerzen gebracht haben. Sobald ich diese aber aussetzte, kamen die Schmerzen wieder. Lyprinol® wirkte auch ohne die Übungen. Wobei ich eine Kombination von Lyprinol® und den Übungen als optimal empfinde.
Als ich Lyprinol® auf 2 Stk./Tag reduziert hatte, verspürte ich teilweise wieder Schmerzen bei etwas höherer Belastung. Sobald ich auf 4 Stk. erhöht habe, waren die Schmerzen wieder weg.
Von Lyprinol® verspüre ich absolut keine Nebenwirkungen. Andere Schmerzmittel nehme ich keine mehr. Auf meinem Menüplan steht nun wöchentlich min. 1x frischer Fisch und noch mehr Gemüse, dafür weniger Fleisch."
*Anmerkung der Lyprinol.de Redaktion: Ponstan ist ein schmerzstillendes, entzündungshemmendes Medikament. Der Wirktstoff Mefeaminsäre wird in Österreich und der Schweiz häufig verschrieben, ist jedoch z.B. in Deutschland nicht zugelassen. (Quelle: Wikipedia.de)
Renate Splittstößer (85) aus Frankfurt schrieb uns am 11. März 2011
"Vor mehreren Jahren wurde bei mir eine rheumatoide Arthritis diagnostiziert.
Seitdem habe ich Schmerzen im Rücken und in den Knien, die mir vor allem bei Spaziergängen mit meinem Hund zu schaffen machten.
Der Arzt verschrieb mir mehrmals Cortison um die Beschwerden in den Griff zu bekommen.
Vor 3 Jahren wurde mir Lyprinol® empfohlen. Nach 6 Wochen Einnahme verspürte ich erste Erfolge.
Seitdem nehme ich Lyprinol®, mittlerweile komme ich mit 3 Kapseln täglich aus.
Die Schmerzen sind viel erträglicher und das Laufen geht besser.
Nebenwirkungen habe ich von Lyprinol® nie verspürt."
Ruth Jakob (77) aus Gera schrieb uns am 7. März 2011
"Seit 8 Wochen nehme ich nun 4 Kapseln Lyprinol® am Tag wegen der Schmerzen in Hüft- und Kniegelenken.
Die ärztliche Diagnose für meine Beschwerden war Arthritis. Die Schmerzen plagten mich bereits seit längerer Zeit, so dass ich orthomolekulare Produkte und Pulver ausprobierte, jedoch ohne Erfolg.
Auch die Anwendung von Voltaren Resinat half nicht.
Die Wirkung von Lyprinol® setzte bereits nach 4 Tagen ein, das heißt die Schmerzen waren nach kurzer Zeit verringert, jedoch nicht ganz beseitigt – ohne jede Nebenwirkung."
Frau Dr. WvG (51) aus Düsseldorf schrieb uns am 21. Januar 2011
"Ich hatte Schmerzen in meiner rechten Schulter. Die Diagnose meiner Beschwerden waren Stoffwechselstörungen und Leberüberlastung.
Um meine Beschwerden in den Griff zu bekommen, habe ich zunächst orthomolekulare Stoffe zu mir genommen und Entgiftungskuren gemacht sowie auch regelmäßig Yoga.
Vor einem knappen Jahr begann ich mit der Einnahme von Lyprinol® wobei ich nach 8 Wochen bemerkte, dass meine Schulterschmerzen komplett verschwunden waren.
Seit diesem Zeitpunkt ist mein Bedürfnis Vitamine und Mineralien einzunehmen immer stärker gesunken, ich habe diese Mittel dann alle abgesetzt.
Mittlerweile nehme ich seit fast einem Jahr 2 Kapseln Lyprinol® täglich. Nebenwirkungen habe ich nie verspürt. Zusätzlich habe ich das Gefühl, dass meine Muskeln nicht mehr so steif sind. Und so ganz nebenbei bemerkte ich, dass seit ca 6 Monaten auch die ab und an aufgetretenen Rückenbeschwerden nicht mehr aufgetreten sind.
Meine guten Erfahrungen mit Lyprinol® gebe ich gerne weiter, um auch anderen Menschen damit zu helfen."
Beatrix Arndt (50) aus Wuppertal schrieb uns am 19. Januar 2011
"Durch ‚Kalk' in beiden Schultergelenken waren diese stets leicht entzündet, so dass ich unter einem zwar erträglichen, aber immer präsenten Schmerz litt. Einmal anlässlich einer akuten sehr starken Entzündung war der Schmerz allerdings so unerträglich, dass mir der Orthopäde eine Cortison-haltige Spritze gab.
Vor ca. 4 Monaten habe ich angefangen Lyprinol® zu nehmen. Nach 8 Wochen fiel mir auf, dass die Schmerzen weg waren – nicht ganz weg aber nur noch minimalst. Als ich Lyprinol® absetzte, kamen die Schmerzen wieder. Nachdem ich Lyprinol® wieder nahm, waren die Schmerzen in wenigen Tagen wieder weg, seitdem nehme ich es regelmäßig, 2 Kapseln am Tag. Für mich ist das sensationell!"
Ute Schneider, Haan, schreibt uns am 21.7.2009:
‘Gerne berichte ich über meine sehr guten Erfahrungen, die ich mit Lyprinol® gemacht habe.
Ich bin 53 Jahre alt und habe seit ca. 15 Jahren immer wieder Hüftbeschwerden auf der rechten Seite. Bisher habe ich meine Beschwerden recht gut mit Spritzen und Massagen und teilweise Iburophen in den Griff bekommen und konnte meinem Hobby, dem Weitwandern, nachkommen. Dieses Jahr im Frühjahr wurden meine Beschwerden so schlimm, dass meine Hüfte geröntgt wurde. Mein Arzt erklärte mir, dass ich eine sehr starke Arthrose habe und gelenkschonende Sportarten machen solle wie Fahrradfahren und Schwimmen. Vom Wandern riet er mir dringend ab. Das konnte und wollte ich jedoch so nicht hinnehmen.
Mir fiel dann wieder ein, dass unser Labrador, der nach einer Ellenbogen Operation mit fünf Jahren und daraus resultierenden Arthrose, nachdem er Grünlippmuschelextrakt erhalten hatte wieder Hundesport machen konnte und ohne große körperliche Einschränkungen noch knapp 13 Jahre alt geworden ist.
Ich habe daraufhin im Internet recherchiert und bin auf Lyprinol® gestoßen. Die Bestellung ging einfach und Lyprinol® war in kürzester Zeit da. Ich habe, wie empfolen zwei mal zwei Tabletten genommen und merkte die ersten Erfolge nach ca. zwei Wochen, da ich wieder auf der rechten Seite liegen kommte, ohne vor Schmerzen wach zu werden. Jetzt, nach 6 Wochen, bin ich wieder in der Lage, zwischen 20 und 30 km im ebenen Gelände zu wandern. Zwar kann ich noch nicht gut bergab gehen und habe nach einer Wanderung Beschwerden, aber meine Hüfte ist am nächsten Tag wieder schmerzfrei.
Ich bin daher sehr optimistisch, noch weitere Erfolge zu erzielen da ich im September den Jakobsweg in Portugal gehen will, nachdem ich 2007 den Camino frances gegangen bin’.
Christina Zeidler, Bad Homburg schreibt uns am 15.7.2009:
‘Durch eine Überlastung beider Ellenbogen hatte ich mir vor einem Vierteljahr auf beiden Seiten einen sog. Tennis-Ellenbogen zugezogen.
Die Schmerzen waren Außenbereich des Ellenbogen-Gelenkes und traten bei bestimmten Bewegungen, aber auch im Ruhezustand auf.
Mein Arzt diagnostizierte eine Sehnenansatz-Entzündung in beiden Ellenbogen (Tennis-Ellenbogen) und empfahl mir
- Ruhe
- Zur schnellen Heilung Stoßwellen (á 50,00 Euro pro Behandlung und pro Seite)
- Entzündungshemmende Salben
Ich habe alles probiert, von diversen Salben (Kytta-Salbe, Traumeel, Voltaren) über 4 mal Stoßwellen pro Seite und einer 2 monatigen Einnahme von Wobenzym. Der ganze Spaß, der nicht wirklich eine Linderung geschweige denn eine Heilung brachte, hat mich sicher runde 500,00 Euro gekostet.
Durch Zufall habe ich dann von einer Bekannten von Lyprinol® und ihren guten Erfahrungen damit erfahren.
Da ich mir nicht mehr zu helfen wusste und ich grundsätzlich Neuem gegenüber aufgeschlossen bin, habe ich mir Lyprinol®-Kapseln bestellt.
Ich nehme derzeit die dritte Packung und konnte bereits nach der zweiten eine deutliche Besserung feststellen. Heute bin ich wieder in der Lage, einigermaßen schmerzfrei zu arbeiten und auch ein wenig Sport zu treiben. Ich gehe davon aus, dass ich meine Entzündung bald wieder los bin!
Hätte ich Lyprinol® früher gekannt, hätte ich mir sehr viel Geld und Zeit sparen können!
Ich hoffe sehr, dass noch viele andere Betroffene davon erfahren und profitieren können.
