Ich bin 60 Jahre alt und leide unter Schmerzen in den Kniegelenken. Die Diagnose meines Arztes lautet Arthrose.

Lyprinol® wurde mir von einem Bekannten empfohlen. Da ich normalerweise ein Gegner von Nahrungsergänzungsstoffen bin und auch homöopathischen Naturheilmitteln eher skeptisch gegenüber stehe, dauerte es eine ganze Zeit bis ich mir Lyprinol® schicken ließ.

Seit 21 Wochen nehme ich zwischen 2 und 6 Kapseln am Tag. Nach 3 Wochen Einnahme ließen die Schmerzen langsam, bis auf ein gelegentliches aber auszuhaltendes Stechen nach. Ich bin nahezu schmerzfrei und es ist mir möglich, wieder größere Strecken zu laufen.Vor der Einnahme von Lyprinol® habe ich mich mit kurzfristigem Erfolg akupunktieren lassen. Habe es mit Salben versucht und musste zu Schmerzmitteln und Antirheumatika greifen. Alle Mittel Arthrose konnte ich komplett absetzen.

Da ich, wie mein Bekannter, auch Asthmatiker bin und diverse Medikamente einnehme (Symbicord, Thephyllin und Berodual), konnte ich nach ca. 5-6 Wochen Einnahme von Lyprinol® abhusten.

Bei Wetterumschwüngen, die normalerweise eine starke Belastung für mich sind, erhöhe ich die Dosis von Lyprinol® auf bis zu 6 Kapseln. Durch das folgende Abhusten habe ich eine starke Erleichterung und konnte die Einnahme von Berodual um ca. 40% reduzieren.